Schmeckt nicht gibt’s sehr wohl

Da ich ja prinzipiell offen für Neues bin habe ich das oben abgebildete Knabberzeug probiert. Es schmeckt so seltsam wie man vermuten würde. Ich bleibe zukünftig weiter bei Paprika, Sour Cream&Onion und Salt&Vinegar (bei letzterem aber nur eine bestimmte Marke). Das schrecklichste Geschmackserlebnis im Bereich Knabberzeug hatte ich mal in London als ich versehentlich eine Tüte Honey&Mustard Crisps statt Prawn Cocktail gekauft habe.

Jetzt steht schon wieder das Wochenende vor der Tür. So langsam gewöhne ich mich daran immer frei zu haben. Ich bekomme auch eine Ahnung davon wie sich dieses „Ausgeschlafen“ anfühlt von dem man manchmal reden hört…

Leider sind meine Reiseberichte gestern und heute entfallen, ich bitte um Entschuldigung. Ich war, unterwegs auf meiner normalen Strecke, so vertieft in mein Buch („Fascism. A warning“ von Madeleine Albright) dass Hin-und Rückfahrt wie im Flug vergingen. Ich komme viel zu selten zum Lesen und bin froh dass ich mich jetzt verstärkt dem Stapel mit Ungelesenem widmen kann.

Immer wenn ich durch promiflash scrolle frage ich mich bei der Hälfte der Leute wer sie eigentlich sind und bei der anderen Hälfte ob es nicht irgendwie peinlich ist sie zu kennen. Es werden jedenfalls sehr viele Kinder aufs dramatischste geboren, Beziehungen beendet und neue Partner vorgestellt. Einer der schönsten Artikel in diesem Hochpreissegment des Journalismus war der wo Petro Lombardi (bei dessen Anblick ich immer Nesthäkchens Mutter „Ihm ist nicht viel Verstand beschieden“ sagen höre) eindrucksvoll schilderte wie ihm eine größere Menge Geld abhanden kam als er eine Uhr kaufen wollte. „Das Geld ist wohl auf dem Weg aus der Tasche meiner Jogginghose gefallen.“ Und alle Artikel über die Familie eines ehemaligen Dschungelkönigs wo Banalität auf Pathos trifft erheitern mich immer sehr.

A propos Dschungelkönig: Das Dschungelcamp findet nächsten Januar in Wales statt. Hitze wird da definitiv kein Problem darstellen. Ekliges Essen wird vermutlich aus Schottland geholt. Und die Kakerlaken aus meiner ehemaligen Londoner WG, zumindest zu meiner Zeit gab es sie dort reichlich. Weshalb der Kammerjäger als guter Freund des Hauses galt und sogar zu unseren Parties kam.

Jetzt muss ich aber langsam mal Bubu machen. Auch wenn ich morgen länger schlafen kann gibt es nach dem Erwachen einiges zu tun.

Night Night!

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